Veranstaltungen 2018

(fast)  Alle Veranstaltungen in der St. Johannis - Kirche Zittau


wöchentlich samstags 12 Uhr, ab 7. April bis zum Reformationstag
Orgelpunkt in der Johanniskirche
Orgelpunkt – das sind 30 Minuten zum Innehalten und Lauschen, auf die Klänge der Orgel und auf geistliche Texte, gesprochene Gebete, Informationen zum Instrument oder zur Kirche. Mit dem 12-Uhr-Geläut und dem Mittagsblasen des Türmers möchten wir Menschen einladen, in der Johanniskirche zur Ruhe zu kommen und ein wenig Kraft zu tanken für den Trubel des Alltags.
Orgelpunkte gibt es ab dem 1. Samstag nach Ostern bis zum Reformationstag und noch einmal in der Adventszeit bis Weihnachten.

Der Eintritt ist frei, wir erbitten eine Kollekte.
(findet an dem Samstag ein Konzert statt, entfällt der Orgelpunkt)

 



Samstag, 21. April 2018, 17:00 Uhr
Konzert mit der Hochschule für Kirchenmusik Dresden
Ausführende:
Chor der Hochschule für Kirchenmusik
Fünf Instrumentalisten an Orgel und Flügel und umfangreichem Schlagwerk
Gesamtleitung: Prof. Stephan Lennig, Rektor
Eintritt frei – Kollekte erbeten!
Portraitkonzert des persönlich anwesenden Komponisten Christian Ridil (*1943, Universitätsmusikdirektor in Frankfurt/Main) mit geistlichen und weltlichen Werken: zwei größere Motetten „Der Herr ist König“ und „Gib dem König, o Gott, dein Gericht“ und zwei weltliche, teils humoristische Zyklen „Die Mär von Bischof Hatto“ und „Studentenlieder“, weiterhin Orgelwerke von J.S.Bach und Nadji Hackim, gespielt von Manuel Behre, René Sennhenn und Willy Wagner.


Sonntag, 29. April 2018, 10 Uhr
Musikalischer Gottesdienst zum Sonntag Kantate
Mitwirkende:
erweitertes Collegium musicum Zittau
Leitung und Solotrompete: Felix Weickelt
In den Gottesdienst eingebettet, sollen Teile aus der 3. Orchestersuite von J.S.Bach unter Mitwirkung von drei Trompeten, Oboe, Fagott, Pauke und Streichorchester erklingen. Weiterhin wird das Singen mit der Gemeinde an diesem Sonntag einen Schwerpunkt bilden.


Samstag, 5. Mai 2018, 19 Uhr
Konzert mit der Stern-Combo Meißen
Die ursprünglich in Meißen beheimatete Band ist im Osten Deutschlands absoluter Kult. Sie hat einen großen Anteil daran, dass in der ehemaligen DDR die Rockmusik als eine eigenständige Kunstform (heute Marke Ostrock) entwickelt wurde. Hier spielen nun schon im 53. Jahr ihres Bestehens exzellente, bestens ausgebildete Musiker Klassikadaptionen, eigene thematische Werke, wie z.B. „Weißes Gold“, wo es um die Geschichte des Meißener Porzellans geht, und eingängige niveauvolle Songs mit hochwertigen und tiefgründigen deutschen Texten, so z.B. die musikalische Umsetzung des Wettrennens zwischen Amundsen und Scott zum Südpol ("Der Kampf um den Südpol"). Kirchen als Konzertorte werden von der Band als offene Begegnungsstätten für interessierte Menschen und als besondere Stätten der Kultur geschätzt.
Karten (VVK 25,-€, AK 30,-€ / 28,-€) sind zu gegebener Zeit erhältlich im CD-Studio am Markt sowie in der Zittauer Touristinformation.


Mittwoch, 9. Mai 2018, ab 19 Uhr
Spectaculum Citaviae, u.a. auch in der Johanniskirche
Wie jedes Jahr wird die Zittauer Innenstadt für einen Abend und eine Nacht in die Historie zurückversetzt. Das Mittelalter ist an diesem Abend vor dem Himmelfahrtstag an vielen Stellen in der Stadt erlebbar. Auch in der Johanniskirche gibt es wechselnde musikalische Beiträge, u.a. mit dem Collegium musicum um 20 Uhr und weiteren Sängern und Instrumentalisten. Detaillierte Programme mit Zeitplänen sind zu gegebener Zeit an den bekannten Stellen erhältlich. https://www.zittau.de/pl/node/20440


Freitag, 18. Mai 2018, 17 Uhr
OrgelHalbMarathon mit Frauenkirchenkantor Matthias Grünert
Der Verein Kirchenklang e.V. veranstaltet jährlich einen Orgel-Marathon, um die vielfältige Orgellandschaft einer Region vorzustellen. Während eines solchen Marathons läßt Matthias Grünert, Kantor der Dresdner Frauenkirche, innerhalb weniger Tage bis zu 40 Orgeln erklingen, von der großen Orgel in Citykirchen bis in die kleinsten Dorfkirchen, jeweils mit einem kurzen Orgelkonzert von max. 30 Minuten Dauer.  Der Eintritt dazu ist frei. Am Pfingstwochenende ist die Orgellandschaft der Oberlausitz mit 21 Orgeln Ziel des diesjährigen „OrgelHalbMarathons“. Start ist am 18.5. um 17 Uhr in der Zittauer Johanniskirche, gefolgt von Bertsdorf (18:30 Uhr), Oybin (20:00 Uhr) sowie weiteren 18 Instrumenten bis zum 21. Mai. Informationen dazu im Netz unter https://www.orgelarena.de/


Pfingstmontag, 21. Mai 2018, 17 Uhr
Orgelkonzert
An der Orgel: Prof. Jaroslav Tůma, Prag
Eintritt frei, Kollekte erbeten.
Jaroslav Tůma wurde 1956 in Prag geboren. Bereits während des Studiums am Prager Konservatorium und an der Akademie der musischen Künste machte er bei internationalen Wettbewerben auf sich aufmerksam. Zu seinen größten Erfolgen zählen u.a. Auszeichnungen bei Orgel- und Improvisationswettbewerben in Nürnberg im Jahre 1980 und in Haarlem 1986 (jeweils der 1. Preis), weiterhin in Linz (1978) und beim Bachwettbewerb in Leipzig (1980). Zahlreiche Konzerte führten ihn durch ganz Europa, in die USA, Japan, Mongolei und Singapur. Seit 1990 unterrichtet Tůma an der Musikfakultät der Akademie der musischen Künste in Prag.
Das Konzert wird gefördert im Rahmen des Kooperationsprogramms Freistaat Sachsen - Tschechische Republik aus Mitteln der Europäischen Union Interreg VA/2014-2020.


                        


Sonntag, 17. Juni 2018, 17 Uhr geändert: 16 Uhr !
Joseph Haydn, „Missa in angustiis“ (Nelson-Messe)
Amadeus Egermann, „Geh aus, mein Herz“
Es musizieren:
Marie Hänsel, Dresden, Sopran
Stephanie Hauptfleisch, Dresden, Alt
Jonas Finger, Dresden, Tenor
Johannes Hochrein, Dresden, Baß
erweitertes Collegium musicum Zittau
erweiterte Kantoreien Ebersbach und Zittau
Leitung: Kantor Amadeus Egermann, Ebersbach
Eintritt: 12 € (VVK 10 €)
ermäßigt 6 € (VVK 4 €)
(für Schüler ab 15 Jahre, Azubis, Studenten und Sozialhilfeempfänger)
freier Eintritt bis 14 Jahre
Vorverkaufsstellen: Evang. Pfarramt, Johanniskirche.
Haydn schuf seine Missa in Angustiis („Messe in Zeiten der Bedrängnis“) im Jahre 1798, der Zeit der napoloenischen Kriege, für seinen Arbeitgeber, den Fürsten Esterhazy in Eisenstadt. Das Fürstenhaus unterhielt eine enge Beziehung zu Horatio Nelson, dem britischen Seeadmiral, dem es im Jahre 1798 gelang, in der Schlacht bei Abukir Napoleons Flotte vernichtend zu schlagen, daher der Name Nelson-Messe. Einer Aufführung im Jahre 1800 soll Nelson sogar persönlich beigewohnt haben. Das Werk weist daher viele düster klingende Moll-Passagen auf, aber ebenso strahlende, siegreich klingende Trompetenfanfaren.
Amadeus Egermann hat in mehreren Etappen die erklingende Choralkantate zum Lied „Geh aus, mein Herz“ für Chor, Soli und Orchester komponiert. In eindrücklicher Weise werden die gesungenen Texte musikalisch umgesetzt, gleichsam ein Gemälde aus Tönen. Die farbig-romantischen Klänge sind dabei durchaus beabsichtigt.


Sonntag, 1. Juli 2018, 17 Uhr
Chorkonzert mit dem Naumburger Kammerchor
Leitung: Kirchenmusikdirektor Jan-Martin Drafehn, Naumburg
Der am berühmten Naumburger Dom angesiedelte Kammerchor wurde 1979 unter KMD Reinhard Ohse gegründet und entwickelte sich schnell zu einem der profiliertesten Ensembles in der Saale-Unstrut-Region. Der Naumburger Kammerchor widmet sich seither der Erarbeitung und Aufführung anspruchsvollster a-cappella-Literatur. Darüber  hinaus  zählen  auch  Werke  für  Chor  und  Orchester  zum Repertoire. 2005 übernahm Jan-Martin Drafehn die Leitung des Ensembles als Kantor des Naumburger Doms. Regelmäßig gelingt es Drafehn, mit seinem Ensemble Chormusik in höchster Perfektion darzubieten. Auf seiner diesjährigen Konzertreise gastiert der Chor auch in der Zittauer Johanniskirche und bringt Werke aus mehreren Jahrhunderten von  der Gregorianik bis zum 20./21. Jahrhundert zu Gehör. Abgerundet  wird das Konzert durch zwei bis drei Orgelstücke.

 


Sonntag, 22. Juli 2018, 17 Uhr
Orgelkonzert
An der Orgel: Fabian Kiupel, Bautzen
Eintritt frei – Kollekte erbeten!
Ein Leben ohne Kirchenmusik ist für Fabian Kiupel undenkbar. Geboren 1997, erhielt er bereits während der Schulzeit Orgelunterricht bei LKMD Matthias Pfund und Lucas Pohle, hat schon als Jugendlicher die Orgel „geschlagen“, sowohl am Bautzner Schillergymnasium als auch am Bautzner Dom und zahlreiche Orgelkonzerte und Domvespern gespielt. In der Region Bautzen ist er außerdem als sehr geschätzter Chorleiter tätig. Fabian Kiupel absolviert z. Zt. ein Studium im Diplomstudiengang B an der Hochschule für Kirchenmusik in Dresden. Bei namhaften Dozenten wie Prof. Martin Strohhäcker und Frauenkirchenorganist Samuel Kummer erfährt Kiupel eine umfassende Ausbildung. Im Konzert erklingen Werke der deutschen und der französischen Romantik von Max Reger, Felix Mendelssohn Bartholdy und César Franck u.a.


Sonntag, 12. August 2018, 17 Uhr im Pfarrgarten am Gemeindesaal, Pfarrstraße 14 (!!!)
„Mit Gerechtigkeit zum Frieden“
Thematisches Singer – Songwriter-Konzert mit Johannes Leue und seiner Frau Angelika Kroll.
Johannes Leue wirkt seit 1995 als Kantor und Komponist in Hoyerswerda, zunächst im Kirchenkreis und in Hoyerswerda Neustadt, seit 2004 dann auch an der Johanniskirche Hoyerswerda-Altstadt. Geboren in Dresden, erhielt er ab dem fünften Lebensjahr Klavierunterricht, mit Sieben kam die Trompete dazu. Er baute sich schon mit 14 Jahren seinen ersten eigenen Posaunenchor auf und begann im gleichen Jahr, Gitarre und Orgel zu spielen. Musik ist für ihn ein wichtiger Lebensinhalt, weil sich mit Musik Unsagbares sagen lässt. Seit mehreren Jahrzehnten komponiert und textet er für seine Musikgruppen zu aktuellen Anlässen und schafft es immer wieder, die Menschen in der Klangwelt und Stilistik zu erreichen, die sie gewohnt sind.
Angelika Kroll hat Kirchenmusikerfahrung in vielen Chören und Gruppen gesammelt. Feinfühlig gelingt es ihr mit ihrer dezenten, weichen Stimme, Liedinhalte und Emotionen zu verdeutlichen. Leider zu selten, da sie als Krankenschwester im Pflegeunternehmen mit Schichtdienst schlecht planen kann; aber diesmal ist sie dabei!
Letztes Jahr wurde Leues Oratorium zum Reformationsgedenken 2017 „Im Geist der Hoffnung“ als Kooperationsprojekt mit drei Lausitzer Kantoreien und der Neuen Lausitzer Philharmonie mehrfach aufgeführt. Es hat bei den Zuhörern bleibende Eindrücke hinterlassen.
Seine Lieder, ob selber komponiert oder alte Gesangbuchmelodien mit neuen Texten aus seiner Feder bringen den Menschen die Themen auf sowohl humorvolle als auch tiefgründige Weise nahe. Diesmal thematisiert durch die brisante Beziehung zwischen Gerechtigkeit und Frieden. Man darf gespannt sein auf einen ganz besonderen Abend.


Mittwoch, 22. bis Samstag, 25. August, 10. Zittauer Sommer-Orgelakademie
Siehe Menüpunkt links "Sommer-Orgelakademie"


Samstag, 25. August, 17 Uhr
Orgelkonzert der Absolventen der Orgelakademie
Nach vier intensiven Akademie-Tagen wird eine überraschende Bandbreite an Orgelwerken von den Teilnehmern erarbeitet worden sein. Wir dürfen uns auf ein sehr vielfältiges und schönes Orgelkonzert freuen, dessen Programm erst wenige Stunden vorher endgültig feststeht.


Sonntag, 9. September 2018, 17 Uhr
Konzert für Trompete und Orgel
Felix Weickelt, Zittau, Trompete

Gerd Brandler, Großschönau, Orgel
Zwei den Zittauern gut bekannte Musiker, die schon seit langem immer wieder gerne und exzellent gemeinsam spielen, werden uns als wunderbaren Schlußpunkt des „Tages des Denkmals“ schöne Musik zu Gehör bringen. Kompositionen von Telemann und Fantini für Trompete und Orgel werden ebenso dargeboten wie Stücke aus der Orgelfantasie von Camille Saint-Saëns.


Samstag, 29. September 2018, 17 Uhr
Jubiläumskonzert 35 Jahre Stadtchor Zittau
Leitung: Kantorin Elke Klötzer, Waditz
Der Zittauer Stadtchor ist ein gemischter Chor, dem rund 60 Sängerinnen und Sänger angehören. Künstlerische Leiterin ist Elke Klötzer. Gegründet wurde der Chor 1983 unter Leitung des Musiklehrers Joachim Kotzsch. Mitinitiatoren waren damals das Kreiskabinett für Kulturarbeit in Person von Harry Teichmann sowie der Kulturamtsleiter des Rates der Stadt, Günter Michna. Das 35. Jubiläum der Chorgründung soll mit einem Konzert in der Johanniskirche begangen werden.



Freitag, 5. Oktober 2018, 19 Uhr
Im Rahmen des internationalen Musikfestivals „Lipa Musica
Konzert für Horn-Ensemble und Orgel
Horn-Solist: Radek Baborák
Das Musikfestival „Lipa Musica“ ist für seine enorme künstlerische Qualität bekannt und findet in diesem Jahr zum 17. Mal statt. Radek Baborák, geb. 1976 in Pardubice, gilt als einer der weltbesten Hornisten, ist regelmäßiger Gast bei internationalen Festivals, hat mit allen namhaften Orchestern dieser Welt gemeinsam musiziert. Mit acht Jahren begann er das Hornspiel bei Prof. Karel Křenek, schon im jugendlichen Alter folgten zahlreiche Preise und Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben. Mit achtzehn Jahren wurde ihm ohne vorheriges Probespiel die Stelle des Solohornisten der Tschechischen Philharmonie angeboten. Später folgten Soloverpflichtungen bei dem Münchner Philharmonischen Orchester, den Bamberger Symphonikern und den Berliner Philharmonikern, bevor er 2010 wieder endgültig nach Prag zurückkehrte.
Bereits im Jahre 2008 gründete Baborák das Tschechische Horn-Ensemble, mit dem er die 300 Jahre alte Tradition des Hornspiels in den böhmischen Ländern weiter pflegt.
Das Konzert wird gefördert im Rahmen des Kooperationsprogramms Freistaat Sachsen - Tschechische Republik aus Mitteln der Europäischen Union Interreg VA/2014-2020.

       


 

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 19:30 Uhr
KONZERT IM RAHMEN DES ZITTAUER MANDAU-JAZZ-FESTIVALS
Stummfilm und Orgelmusik
An der Orgel: Gijs van Schoonhoven, Enschede, NL
Der 1953 in Deventer geborene Organist Gijs van Schoonhoven studierte Orgel, Kirchenmusik und Musiktheorie an dem Städtischen Konservatorium von Arnheim, u.a. bei Bert Matter und Win Kloppenburg. Neben reger Konzerttätigkeit wirkte er bei mehreren CD’s, Radio- und Fernseh-aufnahmen sowie der Erstellung von Choralvorspielen für das „Liedboek voor de Kerken“ mit. Er gibt Workshops an verschiedenen Konservatorien und hat sich auf das improvisierende Begleiten von alten Stummfilmen aus dem Anfang des 20. Jh. spezialisiert. Informationen zu Eintritt und Vorverkauf zu gegebener Zeit über
http://www.mandaujazz.de


Sonntag, 16. Dezember 2018, 17 Uhr
GEMEINSCHAFTSPROJEKT DER KIRCHGEMEINDEN ZITTAUER GEBIRGE UND DER KIRCHGEMEINDE ST. JOHANNIS
Johann Sebastian Bach, Weihnachtsoratorium, Kantaten 1 bis 3
Leitung: Kantor Volker Heinrich, Jonsdorf
Erweiterte Kirchenchöre Olbersdorf und Zittau, Projektchorsänger herzlich willkommen!
Am Dritten Advent soll in der Zittauer Johanniskirche endlich wieder einmal das Bach´sche Weihnachtsoratorium erklingen und einen würdigen musikalischen Höhepunkt der Adventszeit bilden. Spätestens im August werden genauere Informationen herausgegeben, um interessierten Sängern die projektweise Mitwirkung zu ermöglichen. Als Gemeinschaftsprojekt mehrerer Kirchgemeinden trägt dieses Konzert in besondere Weise der Regionenbildung unserer Evang.-
Luth. Kirche Rechnung.


Silvester, Montag, 31. Dezember 2018
Orgelkonzert zum Jahreswechsel
An der Orgel: Willy Wagner, Wurzen
Willy Wagner, geb. 1998, absolvierte eine umfassende Ausbildung im Fach Klavier und in Musiktheorie an der Musikschule „Theodor Uhlig“ in Wurzen. Seinen ersten Orgelunterricht erhielt er beim Domkantor seiner Heimatstadt Wurzen, KMD Johannes Dickert. Aber schon davor absolvierte Wagner seit Kindergartenzeiten die Chöre seiner Gemeinde, von der Domsingschule bis zur Jugendkantorei, hat die Kirchenmusik in all ihren Facetten erlebt und studiert nun seit 2016 an der Hochschule für Kirchenmusik Dresden, sowohl liturgisches Orgelspiel als auch Literaturspiel, bei Steffen Walther, Chemnitz.